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Archive for Dicke Titten

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Nymphomanie:

Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden.
In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen.
Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig: Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

Dr. Helmut Bilder:
Nymphomaninnen an die Macht . . . und dann ab in mein Bett!

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Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls - irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken

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sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken
Vor ein paar Tagen hatte ich im Museum einen netten, älteren Herren
Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter,
aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht
feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte.
Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten
aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den
netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam
verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon
überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht
anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen
“Der Herr Doktor wartet schon auf Sie”, meinte einer der Wärter beiläufig,
und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir
irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das
schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen
Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine
nackten Oberarme und meinte: “Wie schön du heute wieder bist!” Er küßte mich
auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine
Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen
Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er
griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll,
zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er
beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu
warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet,
zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in
meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der
Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht
kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das
erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in
Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte,
daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse
fühlen konnte.
“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
“Oh, ja!(r)”
“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch
niemand entdecken, deshalb zog ich, ohne daß der Doktor mich darum gebeten
hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in
dem Museum und ließ mich, selbst ein Ausstellungsstück, von allen Seiten
betrachten - meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. “Wie herrlich du bist!”
flüsterte der Doktor ein paarmal.
“Man sollte dich in Gips gießen und als Ideal weiblicher Schönheit
ausstellen.
Der Doktor forderte mich auf, mein Kleid wieder anzuziehen aber nur mit einem
Knopf in der Mitte zu schließen. So hatte er unmittelbar Zugriff auf meine
Geschlechtsmerkmale, und er spielte an seinen, ausgiebig und kleine-Titten erregend, und
wäre jemand gekommen, hätten zwei Griffe genügt, und ich wäre wieder
einigermaßen angezogen gewesen.
Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch
in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte
wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig
meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine
Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und
ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied,
streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken
zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner
Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor
schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen
Oberschenkeln.

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Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter,
aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht
feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte.
Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten
aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den
netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam
verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon
überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht
anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen
“Der Herr Doktor wartet schon auf Sie”, meinte einer der Wärter beiläufig,
und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir
irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das
schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen
Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine
nackten Oberarme und meinte: “Wie schön du heute wieder bist!” Er küßte mich
auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine
Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen
Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er
griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll,
zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er
beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu
warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet,
zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in
meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der
Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht
kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das
erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in
Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte,
daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse
fühlen konnte.
“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
“Oh, ja!(r)”
“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
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streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
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kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
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Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
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daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
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“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
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“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch
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hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in
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betrachten - meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. “Wie herrlich du bist!”
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einigermaßen angezogen gewesen.
Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch
in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte
wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig
meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine
Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und
ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied,
streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken
zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner
Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor
schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen
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hier findest Du wunderschöne, natürliche Brüste die von Dr. Helmut Bilder auf Echtheit geprüft wurden
Nymphomanie:

Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden.
In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen.
Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig: Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

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Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
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Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig: Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

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Nymphomaninnen an die Macht . . . und dann ab in mein Bett!

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Nymphomanie:

Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden.
In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen.
Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig: Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

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Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden.
In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen.
Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
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wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden

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wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls - irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

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