diese hübschen Frauen mit roten Haaren liegen Dr. Helmut Bilder zu Füßen
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diese hübschen Frauen mit roten Haaren liegen Dr. Helmut Bilder zu Füßen
Gerade wollte ich Feierabend machen, es war sehr spät geworden, mittlerweile
zeigte die Uhr schon 3:30 Uhr am frühen Morgen, als das Telefon klingelte.
“Gräber hier. Sind die Unterlagen fertig?”
Meldete sich Herr Gräber heftig.
“Nein, noch nicht alle, aber spätestens heute Abend können sie die Dokumente
abholen.”, antwortete ich. ‘Klick’ und schon hatte mein Auftraggeber den
Telefonhörer wieder aufgelegt. Herr Gräber war immer in Eile und drängte noch
vor dem Abgabetermin auf Fertigstellung seines Auftrages. Es handelte sich um
eine Präsentation von Software für ein Zeichenprogramm.
Ich legte mich etwas hin und arbeitete den ganzen Tag daran. Abends lieferte
ich die Unterlagen ab und musste feststellen, dass ich ziemlich müde war. Es
lag eine stressreiche Zeit hinter mir, ich hatte in den letzten Tagen wenig
geschlafen und bin kaum zur Ruhe gekommen. Ich war einfach ausgelaugt und
sehnte mich nach ein wenig Erholung. Aber wie!!! Für einen Urlaub im
Strandhaus war keine Zeit, denn in wenigen Tagen sollte ich schon mit einem
neuen Auftrag anfangen. So überlegte ich mir etwas ganz anderes. Da ich sehr
gerne sauniere und schwimmen gehe, buchte ich für zwei Tage in einem FKK Club
in meiner Nähe.
Dort angekommen wurde ich schon sehr herzlich begrüßt, von einem netten
Pärchen, Lusy und Gerd, den Besitzern dieses Clubs. Sie zeigten mir mein
Zimmer und was es sonst noch zu sehen gab, verschiedene Schwimmbecken,
Whirlpool, Sauna in vielen Varianten und vieles mehr. Meine Seele jubelte vor
Entzücken, hier konnte ich mich erholen, entspannen, mich einfach treiben
lassen, so schön war es dort. Das Gepäck war schon im Schrank und so kleidete
ich mich aus und begab mich erst einmal in die Bar um mir eine Erfrischung zu
besorgen. Ich traf Gerd an der Bar und sagte ihm: “Ich möchte gleich in die
Sauna. Ist viel Betrieb?”
Gerd antwortete mir: “Nein. Du bist allein.”
Also hielt ich mich nicht lange an der Bar auf, sondern begab mich direkt in
den Saunabereich, suchte mir eine schöne Gartensauna aus und legte mich auf
die oberste Reihe. Nach wenigen Minuten kam Lusy herein und nahm unter mir
Platz.
“Ah, das tut gut. Ich mag die Sauna, die macht mich richtig heiß.”, hauchte
sie mir entgegen. Gleichzeitig streichelte sie meinen Arm, der herunter hing.
Ich spürte ein Kribbeln durch meinen Körper rieseln und bekam Lust auf mehr.
Lusy bemerkte das sofort und stieg über mich. Sie küsste mich und streichelte
meine Brust. Ihr Mund ging immer weiter nach unten, ihre Lippen saugten sich
an meinen Brustwarzen fest und ihre Zunge leckten den hart gewordenen Nippel.
Mit den Händen strich sie meine Oberschenkel entlang, hinauf zu meiner
Muschi.
“Oh, Lusy, du machst mich ja verrückt vor Geilheit. Spiel mit meiner
Klitoris… ja…?”, stöhnte ich. Lusy legte ihren Kopf zwischen meine Beine
und leckte mich. Mit einer Hand knetete sie meinen Busen und mit der anderen
massierte sie meine Vulva. Sie steckte einen Finger in mein triefendes Lotiblbr>immer weiter und weiter hinein.
Plötzlich ging die Türe auf und Gerd stand vor uns.
“Hallo, ihr beiden. Das habe ich mir schon gedacht, dass ihr hier seid und
euch vergnügt. An mich denkt wohl keiner mehr!”, sagte er grinsend.
“Aber mein Schatz. Wie könnte ich den bestausgestatteten Mann, den ich kenne,
vergessen?”, gab Lusy zu unserer Verteidigung wider.
“Komm, mach mit. Ein Dreier ist nicht zu verachten.”, sagte ich. Ich setzte
mich auf, spreizte meine Beine. Lusy fing wieder an mein Möschen zu
verwöhnen, während ich ganz heiß darauf war Gerds großen Schwanz zu
schmecken. Ich öffnete meinen Mund und sog den Ständer in mich auf, mit
meiner Hand knetete ich seine Eier. Lusy wurde immer heftiger und ich konnte
mich kaum noch auf Gerd konzentrieren. Mittlerweile hatte sie fast die ganze Hand in meiner Muschi, während die andere Hand sich mit meiner Klitoris
ausgiebig beschäftigte. Immer schneller strich sie diese und immer schneller
wurde die Hand, die in mir stecke. Rein und raus, rein und raus. Dann fühlte
ich, dass Gerd meine Nippel knetete und dann überkam es mich schon. Überall
zuckte es, mein ganzer Körper war mit Wollust ummantelt. Im gleichen Rhythmus
saugte ich auch den geilen Schwanz in mich auf, bis Gerd anfing zu stöhnen
und mir seinen ganzen Saft in den Rachen schoss.
Wir waren alle geschafft, nicht nur von dem regen Treiben, sondern auch von
der Hitze. Denn immerhin befanden wir uns in einer Sauna. Wir beschlossen uns
abzukühlen und gingen ins Schneehaus. Dort war es schön kalt und es schneite
sogar. Mit dem Schnee rieben wir uns gegenseitig ab. Danach ruhten wir uns in
dem Matratzenraum aus. Einige Zeit verstrich. Ich begann Lusys Möse zu
streicheln und auch Gerd war wieder fit. Ich saß auf ihrem Bauch und leckte
ihre Vulva, während Gerd sich über Lusys Gesicht hockte und mir seinen geilen
Schwanz in meine vor Lust tropfende Grotte stieß. Lusy saugte an seinen
Eiern, ich war mit meiner Zunge in ihr Loch gedrungen und reizte ihren
Venushügel und Gerd rammte immer tiefer in mein Becken.
“Oh, oh, mach weiter. Hör ja nicht auf, nicht jetzt. Schneller. Komm, mach
schneller.” konnte ich nur noch wimmern. Lusy ging es ebenfalls so wie mir,
auch sie stand kurz vor dem Höhepunkt. Aber wir wollten alle drei gemeinsam
kommen, also rissen wir uns zusammen. Dann war auch Gerd soweit. Wir schrieen
vor lauter Glück: “Ah, ah… uh… ja… ja… Jetzt” fast alle zusammen.
Lusy begann überall zu zittern. Gerd zog schnell seinen Riemen aus mir und
spritzte seinen Saft auf meinen Arsch. Und auch ich pulsierte am ganzen
Körper.
Danach zog ich mich auf mein Zimmer zurück, wo ich auch sofort einschlief.
Ich schlief bis zum nächsten Abend durch, wachte auf und fühlte mich wie
neugeboren. Ich war total relaxed und fühlte mich pudelwohl. Ich ging
hinunter zu den Schwimmbecken, sprang ins Wasser und schwamm ein paar Bahnen.
Gerd kam dazu, er musste mich gesehen haben. Er gab mir im Wasser einen Kuss
und streichelte meine Brüste, tauchte unter um meine hart gewordenen Nippel
liebkosen zu können und machte mich richtig geil auf seinen Schwanz. Mein
Becken drückte immer näher an seine Lenden, ich konnte es kaum noch erwarten
ihn…, ja ‘Ihn’, in mir zu spüren. Gerd drehte sich rücklings an den
Beckenrand und ich setzte mich auf seinen Ständer. Mit meinen Armen stützte
ich mich immer wieder ab. Ich fühlte seine Manneskraft deutlich in mir. Immer
schneller schoss ich rauf und runter und dann überkam es mich schon wieder
und auch Gerd hatte seinen Höhepunkt kurz hinter mir erreicht. Ich spürte
sein Sperma in meiner Muschi und das Pulsieren seines Gliedes.
Die Tage waren schnell vergangen und die Abreise nicht mehr aufzuhalten. So
fuhr ich wieder nach Hause und stürzte mich in meine Arbeit. Aber wenn ich
wieder Zeit habe und ein wenig Urlaub machen möchte, dann fahre ich immer
wieder in diesen FKK Club. Soviel Erholung kann mir kein Strandhaus in
Spanien geben.



















