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Der nachstehend im Auszug veröffentlichte Brief wurde mir von einem
Redakteur zur Verfügung gestellt. Dieser Zeitungsmann ist der
Briefkastenonkel seines Blattes und bearbeitet Leserzuschriften. Sehr
oft muß er sich dabei auch als Eheberater betätigen; denn immer mehr
Menschen, mehr Frauen allerdings als Männer, wenden sich mit ihren
alltäglichen Sorgen auch aus dem Intimbereich an eines der großen
Familienblätter. Manches, was so einem Briefkastenredakteur auf den
Tisch gelegt wird, ist indessen nicht zur Veröffentlichung gerade in
seinem speziellen Blatt geeignet. Viele Leute schreiben, oft sogar
unter nennung ihres richtigen Namens, um sich sexuell abzureagieren -
oder um sich aufzugeilen. Auch das gibt es nicht selten.
Leserbriefe haben durchweg einen Nachteil. Sie sind viel zu lang.
Diese ausführlichkeit ist - von der Seite des Schreibenden her
betrachtet - durchaus verständlich. Da setzt sich jemand hin, um zu
einem Problem Stellung zu nehmen, das ihn bewegt. Oder er (bzw. sie)
will auf etwas eingehen, das in der vorigen Ausgabe des Blattes
behandelt worden ist. Solche Briefschreiber sind keine Journalisten,
die immer Konzentration auf das Wesentliche üben (sollten!).
Leserbriefschreiber kommen vom Hundertsten ins Tausendste und haben
unversehens Stoff für eine ganze Zeitungsseite geliefert.
Daß dabei manchmal ganze Familiengeschichten zusammenkommen, wird
jeder Redakteur bestätigen, der sich einmal in diesem Milieu versucht
hat. Oder aus einem Leserbrief wird unversehens eine Lebensbeichte,
wie in dem vorliegenden Fall.
Bert K., nach eigenen Angaben 52 Jahre alt und nicht verheiratet,
wollte offensichtlich im Ursprung nur auf ein Thema eingehen, das ihn
berührte und das jenes Blatt Blondinen-Pornobilder vor einiger Zeit einer näheren
Betrachtung unterzogen hatte. Seine seitenlangen Darlegungen konnten
keinesfalls abgedruckt werden. Der Briefkastenredakteur fertigte einen
Auszug zur Veröffentlichung an. Da mancherlei an dem Brief jenes Bert
K. bemerkenswert erschien und das Geschriebene vom Schreiber sowieso
zur Veröffentlichung freigegeben war, wurde mir der Brief zugänglich
gemacht. Denn er paßt vorzüglich in meine Untersuchung der Frage,
in wieweit das erste sexuelle Erlebnis des Menschen sein späteres Leben
im Intimbereich beeinflussen kann.
Natürlich kann und soll hiermit keine Untersuchung darüber
beabsichtigt sein, ob Homosexualität angeboren oder anerzogen ist.
Darüber streiten sich Wissenschaftler seit Generationen.
Hier geht es nur um die Darlegung eines einzigen Mannes, der in
völliger Offenheit schildert, wie er seine eigene
Gleichgeschlechtlichkeit entdeckte - oder wie er zur Homosexualität
gebracht wurde. Denn die entscheidende Antwort auf die Frage:
Angeboren, anerzogen oder Zufallsprodukt läßt auch Bert K.
unbeantwortet.
Hier sein Brief:
“Sie haben neulich in Ihrem Blatt im Zusammenhang mit der Aufhebung
des Homo-Strafparagraphen über diese Variante des menschlichen
Zusammenlebens berichtet und eine Reihe von Wissenschaftlern zu Worte
kommen lassen. In der nächsten Ausgabe war die Reaktion der
Leserschaft in Auszügen nach- bzw. abgedruckt. Natürlich fast durchweg
negativ. Das muß wohl bei Ihnen so sein. Sonst wären Sie kein
Familienblatt.
Besonders berührt hat mich die kernige Sprache eines Herrn, der dem
Homo-Paragraphen diverse Tränen nachweinte und der zwischen den Zeilen
zu erkennen gab, daß er die ’schwulen Schweine’ auch heute noch am
liebsten im Konzentrationslager verrecken sehen würde. Offenbar hat er
keine Ahnung, bis zu welchem Grade Homosexualität in ficken den führenden
Kreisen seiner ‘glorreichen’ Zeit eine Rolle gespielt hat.
Lassir dasages> Mir geht es einzig und allein darum, einmal gleichsam als Berufener
etwas zu diesem Thema zu sagen. Denn ich gehöre zu denen, die
jahrelang mit ihrer Neigung und Veranlagung Versteck spielen mußten.
Sogar zu einer zeitweiligen Ehe mit einer Frau mußte ich Zuflucht
nehmen, um von einer verständnislosen Gesellschaft nicht ganz
ausgestoßen zu werden. Das ist jetzt endlich vorbei. Ein weiterer
Schritt auf dem Wege zu einer neuen Menschlichkeit ist getan worden.
In einer anderen Leserzuschrift äußerte eine besorgte Mutter die
Befürchtung, ihr Sohn könnte von homosexuellen verführern auf den
unrechten Weg gebracht werden. Die Vokabel ‘unrecht’ hätte der
Redakteur streichen und durch ‘anderen Weg’ ersetzen sollen. Aber es
kann wohl niemand erwarten, daß einmal auch im unserem Sinne redigiert
werden würde.
Ich kann die Dame dahingehend beruhigen, daß nur in ganz
außergewöhnlich seltenen Fällen junge Männer oder gar noch Jungen zur
Homosexualität verführt werden. Das kommt nach meinen langjährigen
Beobachtungen weitaus seltener vor, als die Verführung von elf-,
zwölf- oder dreizehnjährigen Mädchen durch den guten Onkel aus der
Nachbarschaft oder den lieben Freund der Familie, der sich so schön
über die schwulen Schweine ereifern kann.
Jungen und junge Männer, die zur Homosexualität neigen und einen
passenden Freund wünschen, suchen ihn von sich aus - und finden ihn
meistens. Das hat nichts mit Verführung zu tun, sondern entspricht der
Suche des ‘normalen’ jungen Mannes nach dem Mädchen, mit dem er seine
sexuellen Dränge abreagieren kann.
Bekannt Masturbation und von der Wissenschaft kaum mehr bestritten ist ja auch die
Tatsache, daß die Menschen in ihrer Kindheits- bzw. Entwicklungsphase
zweigeschlechtliche Wesen sind, nämlich in ihrem Empfinden und in
ihren Gefühlen. Jungen zu Jungen, Mädchen zu Mädchen - diese von allen
Eltern bei ihren Kindern in jenem gewissen Alter so erwünschte Teilung
der Geschlechter ist nichts anderes als das mehr oder weniger bewußte
Durchlaufen einer gleichgeschlechtlichen Entwicklungstufe, deren
Endphase dann eben die endgültige Zuneigung zu dem einen oder dem
anderen Geschlecht ist.
Daß dabei frühe Sexualerlebnisse eine Rolle spielen, habe ich am
eigenen Leibe erfahren. Aber nicht nur Sexualerlebnisse, sondern sehr
oft auch Dinge (Erlebnisse), die man nicht unbedingt diesem Bereich
zuschreiben würde.
Ich entstamme einer gutbürgerlichen Familie mit vier Kindern. Meine
drei älteren Schwestern haben mich, den kleinen Nachkömmling, von
Anfang an irgendwie mit Beschlag belegt. Ich wuchs in einen Kreis von
Mädchen hinein, die meine ganz selbstverständliche Umgebung mit allen
daraus resultierenden Entwicklungen darstellte.
Es kam immer wieder vor, daß ich von meinen Schwestern als eine Art
lebendige Anziehpuppe benutzt und in Mädchenkleider gesteckt wurde.
Das mißfiel mir selbst im bereits schulpflichtigen Alter keineswegs.
Manchmal verkleidete ich mich vor dem Spiegel aus eigenem Antrieb als
Mädchen.
In unserem wohlbehüteten (im bürgerlichen Sinne) Elternhause wurde
natürlich über Sex nicht gesprochen. Rückblickend verwundert es mich,
daß ich so lange Zeit das große Kinderzimmer mit meinen drei
Schwestern habe teilen müssen. Erst relativ spät, um nicht zu sagen zu
spät wurde eine Bodenkammer für den heranwachsenden Jüngling
ausgebaut.
Bis dahin aber Penetration hatte ich bereits eine Reihe einschneidender
Erlebnisse gehabt.
Da ich, wie berichtet, von meinen Schwestern fast als ihresgleichen
angesehen und behandelt wurde, hatten sie auch wenig Scheu vor mir,
als sich bei den beiden ältesten ziemlich gleichzeitig der körperliche
Reifeprozeß einstellte.
Was es damit auf sich hatte, war mir aus Gesprächen mit anderen
Jungen längst bekannt. Mädchen und Frauen bluten manchmal zwischen den
Beinen. Eine unvorstellbare und unheimliche Sache für einen Jungen.
Einmal kamen wir im Winter bei Glatteis aus der Schule. Ein mir
entgegenkommendes Mädchen mit schon sichtbarem Busen - ich starrte damals allen Mädchen wie hypnotisiert auf die Brüste - rutschte
plötzlich aus und schlidderte mit hochgezogenen Beinen und
dementsprechend hochgeflogenem Rock direkt auf mich zu. Mir konnte
nicht entgehen, daß die Hose des Mädchens oben zwischen den Beinen
ganz blutig war. (Vermutlich war sie in der Schule von ihrer Periode
überrascht worden.) Eine Frau neben mir rief: ‘Oh Gott, wie peinlich!’
und schob mich ziemlich heftig beiseite, um dem direkt vor meinen
Füßen liegenden Mädchen auf die Beine zu helfen.
Ich fand den Anblick, der sich mir da unversehens geboten hatte,
einfach widerlich.
Etwas später, aber wohl noch im selben Winter, suchte ich im
Kinderzimmer etwas und sah dabei auch ins Nachtschränkchen einer der
Schwestern. Was mir entgegenfiel, hatte ich freilich nicht gesucht. Es
waren mehrere Paar durchblutete Hosen und ein wurstähnliches,
dunkelrotes Gebilde, das ich erst anfaßte und dann voller Ekel fallen
ließ, als ich die verkrustete Monatsbinde erkannte.
Aus diesem Vorkommnis möge Blondinen-Pornobilder man nun bitte nicht schließen, bei uns
daheim sei es dreckig zugegangen und meine Schwestern wären Ferkel
gewesen. Benutzte, selbst stark angeschmutzte Wäsche mußte halt
manchmal eine Woche und mehr auf die große Wäsche warten. Ich war
nicht der einzige Junge, der mal beim Kramen auf angeblutete
Frauenwäsche gestoßen wäre.
Auf mich aber machte auch dieses zweite Erlebnis einen widerwärtigen
Eindruck. Ich war so schockiert, daß ich fortan meinen Schwestern und
allen anderen Mädchen auswich, wo ich nur konnte.
Andererseits hatte ich an Freunden keinen Mangel. Denn ein Junge mit
drei Schwestern bildet unter den Heranwachsenden einen ganz
natürlichen Anziehungspunkt.
Drei oder vier Jungen, zwei davon älter als ich, bildeten die erste
Freundesclique, in die ich hineingeriet. Wir erprobten unsere ersten
Zigaretten zusammen, redeten großspurig über die ‘Weiber’ und was wir
alles von ihnen wußten. Irgendwie war es Mode geworden, daß man sein
Taschengeld zusammenlegte und ein paar Flaschen billigen Südwein
kaufte. Den tranken wir dann draußen am Flußufer und hatten bei der
Heimkehr alle Mühe, unseren leicht benebelten Zustand zu
verheimlichen.
Wenn Männer miteinander trinken, reden sie über Weiber und erzählen
sich Zoten. Bei heranwachsenden Jungen ist es nicht anders.
Mittlerweile wußten wir vier voneinander, daß Masturbation ein gutes
Mittel ist, wenn man abends nicht einschlafen kann, weil einem der
Prügel die Bettdecke hochhebt. Unter dem Einfluß des Alkohols fielen
ziemlich bald die Hemmungen. Wir onanierten ohne Scham voreinander und
begutachteten, wieviel der eine oder andere dabei ausspuckte. In jener
Zeit ist es nur zweimal, höchstens dreimal ficken vorgekommen, daß einer dem
anderen einen ‘runterholte’, wie wir die Masturbation eines anderen
Penis damals nannten.
Das hatte wenig mit homosexuellem Verhalten zu tun. Nicht wenige
Jungen machen diese Phase durch und bringen sie hinter sich.
Nur für mich stellte sich eine bemerkenswerte Erkenntnis ein. Jungen
waren sauberer als Mädchen und sie rochen auch besser.
Dennoch suchte ich zu jener Zeit noch keineswegs die sexuell betonte
Freundschaft mit Jungen, sondern bemühte mich, wie die meisten
anderen, darum, endlich mal ein weibliches Wesen zu ‘umzunageln’.
Ich benutze absichtlich diese wenig feinen Ausdrücke aus unserer
Jugendzeit, um zu beweisen, daß ich alle Dinge wirklich erlebt und
mitgemacht habe.
Nach dem Besuch der Realschule stand ich vor der Berufswahl. Vater
wollte aus mir nach eigenem Vorbild einen Beamten machen. Da stieß er
bei mir auf Ablehnung. Mein bestes Fach war Zeichnen. Am liebsten wäre
ich Kunstmaler geworden. Der Berufsberater brachte mich auf die Idee,
ein passendes Handwerk zu erlernen, danach die Kunstgewerbeschule zu besuchen und dann Schaufenstergestalter oder ähnliches zu werden. Ich
bin ihm heute noch dankbar für diesen Rat. Ich leite die
Dekorationsabteilung einer Warenhauskette.
Mein Vater hielt das für Weiberkram und war dagegen. Meine guten bis
sehr guten Zeugnisse stimmten ihn um. Aber, irgendwie erscheint mir in
der Rückschau auch bedeutsam, daß ich unversehens in einen Beruf mit
starken weiblichen Akzenten geraten bin.
Das mit dem ‘Umnageln’ eines weiblichen Wesens wollte und wollte bei
mir nicht klappen. Ein paarmal war ich kurz davor, wie ich meinte.
Aber entweder Masturbation stellte ich mich zu dumm an - schüchtern war ich
bestimmt nicht - oder ich hatte noch unbewußte Hemmungen. Immer nach
solchen Enttäuschungen schloß ich mich wieder fester an andere junge
Männer an.
Meine Eltern sahen es natürlich nicht gern, daß ich mich abendelang
herumtrieb und manchmal sogar betrunken heimkam. Vor allem meine gute
Mutter hatte darunter zu leiden. Denn als Vater mit mir nicht mehr
fertig wurde, überhäufte er Mutter mit Vorwürfen, sie habe mich durch
ihre ‘weibische’ Erziehung viel zu schlapp angefasst, bis es zu spät
war.
In jener Zeit wurde ich für die großen Ferien zu einem Onkel, dem
Bruder meiner Mutter eingeladen. Jenem Onkel Karl ging in der Familie
der Ruf voraus, ein flotter Lebemann zu sein. Andererseits galt er
offenbar als guter Ehemann und Familienvater. Wie ich später
herausbekam, war er das auch - dank der Großzügigkeit und dem
Verständnis seiner Frau, meiner Tante Annelene. Wenn Karl das hatte,
was er fröhlich seine ‘Semmelwoche’ nannte, dann ließ sie ihn halt
seinen Zug durch die Kneipen machen.
Als erstes ließ mich der begüterte Onkel den Führerschein erwerben.
Das war damals für einen gerade Achtzehnjährigen durchaus nicht so
selbstverständlich wie heutzutage. Onkel Karl verfolgte damit einen
bestimmten Zweck. Denn jetzt hatte er einen fahrer, wenn er sich
vollgetrunken hatte.
Ich hatte herrliche Ferien bei ihm. Denn ich wurde als Mann unter
Männern behandelt, lernte bald Skatspielen und wurde auf Sauftouren
mitgenommen. Nur, ich bekam wenig zu trinken, um noch sicher
heimfahren zu können.
Bei einer Penetration solchen Gelegenheit zog die ganze Männerclique in mehreren
Wagen hinaus auf irgendein Dorf. Dort war ein Lokal mit
Damenbedienung. An diesem Abend fragte mich der bereits stark
angesäuselte Onkel, ob ich überhaupt schon mal ein Mädel gehabt hätte
- so richtig gehabt. Das mußte ich nach einigem Herumdrucksen
verneinen.
Wie mir denn Christa, die junge Kellnerin gefalle, wollte mein Onkel
wissen. Das Mädchen war ein dunkler Zigeunertyp, recht hübsch, mit
ausladendem Busen und strammen Beinen. Die Männer faßten ihr beim
Servieren immer unter den Rock und gingen in jeder Beziehung mehr als
frei mit ihr um.
Irgendwann im Laufe des Abends sah ich meinen Onkel mit der Christa
an der Theke verhandeln. Er kehrte aber an den Tisch und zu seinen
Skatkarten zurück. Die Kellnerin brachte noch eine neue Runde.
Mittlerweile war es im Lokal ruhig geworden - bis auf die lärmende
Runde am Tisch des Onkels. Christa verschwand. Mein Onkel flüsterte
mir zu: ‘Wenn du die Treppe raufgehst, erste Tür rechts. Die Christa
wartet auf dich.’ Damit schubste er mich einfach vom Stuhl. Beklommen
ging ich hinaus - und zuerst einmal auf die Toilette. So so, die
Christa wartete auf mich. Weshalb wohl? Nach einigem Zögern schlich
ich die Treppe hinauf und klopfte leise an die mir bezeichnete Tür.
Sie wurde fast sofort aufgerissen. Christa zog mich in ihr halbdunkles
Zimmer.
‘Wo steckst du denn so lange?’ sagte sie, nicht eben unfreundlich,
aber doch etwas ungeduldig. ‘Ich muß gleich wieder hinunter.’
Damit hob sie ungeniert Blondinen-Pornobilder ihren Rock, zog sich die Schlüpfer aus und
legte sich rücklings so aufs Bett, daß ihre Beine über die Kante hingen und die Füße auf dem Boden standen. ‘Komm schon. Oder willst du
etwa nicht?’
Der Anblick ihres schwarzen Haardreiecks zwischen den fülligen
Oberschenkeln erregte mich so, daß ich Mühe hatte, die Hose
aufzuknöpfen. So stark drängte mein Penis gegen den Stoff. Endlich
hatte ich ihn im Freien. Wie nun? Christa bedeutete mir, vor dem Bett
niederzuknien. Kaum war ich unten, ergriff sie mein Glied und
dirigierte es in ihre aufnahmebereite Spalte. Ihr Hintern begann auf
der harten Bettkante zu kreisen. Mit einer Hand an meiner Hüfte
brachte sie mich richtig in Schwung. Ich stieß tief in sie hinein,
fuhr hin und her - und hatte - wie mir schien - schon nach wenigen
Sekunden einen Orgasmus. Oder doch nicht? Doch, jawohl - die
vielerfahrene Frau hatte an dem Rucken meines Gliedes das Einsetzen
meines Höhepunktes erkannt und drückte mich mit der Hand so von sich
weg, daß mein Penis aus ihrer Scheide fuhr. Zwei, drei Tropfen fielen
auf ihre Oberschenkel. Ich hatte keineswegs das überwältigende Gefühl
dabei, wie wir es uns in unseren Jungenphantastereien immer ausgemalt
hatten.
Christa stand ziemlich abrupt auf, ging zum Waschbecken in der Ecke,
säuberte sich oberflächlich und zog ihre Schlüpfer wieder an.
‘Du kannst dich auch da waschen’, sagte sie von der Tür her. ‘Aber
bleib nicht zu lange weg. Der Wirt hat zwar nichts dagegen, wenn ficken ich
mich mal zwischendurch ficken lasse. Ist ja gut fürs Geschäft. Bloß
auffallen darf es nicht. Verstanden?’
Mir war auf einmal klar, daß ich an eine Hure geraten war, die mein
Onkel großzügig vorher bezahlt hatte. Mehr beschämt als beglückt
trottete ich mit herunterhängender Hose in die Ecke und wusch mir den
feuchten Schleim vom Penis. Mir war auf einmal so, als mochte ich ihn
nicht mehr anfassen. Auch wußte ich nicht, ob ich nun meinem
großzügigen Onkel dankbar sein sollte oder nicht.

Ich war es nicht. Aber aus einem ganz anderen Grunde. Als ich nämlich
ins Lokal zurückkehrte, saß die Christa bei den betrunkenen Männern am
Tisch. Karl hatte seine Hand in ihrer weit ausgeschnittenen Bluse und
fummelte an ihrem Busen herum. Als ich an den Tisch trat, brach die
Männerrunde in schallendes Gelächter aus.
‘Er hat seinen Jungfernstich gemacht - er hat seinen Jungfernstich
gemacht! Das kostet eine Runde! So etwas kann man nicht so trocken
ablaufen lassen!’ schrien und riefen die Männer durcheinander. Christa
lachte kräftig mit. Ich stand wie ein begossener Pudel dabei und wurde
rot bis unter die Haarwurzeln. Heiße Wut überflutete mich. Onkel Karl
hatte den Männern erzählt, was oben bei Christa passierte. Vielleicht
hatte die ganze Bande hinter der Tür gelauscht. Onkel Karl drückte mir
einen Geldschein in die Hand und sagte, ich sollte mich bloß nicht so
anstellen. Wer seinen Jungfernstich gemacht, also zum ersten Male
richtig gefickt hätte, der müsse natürlich einen ausgeben. Das sei Masturbation auf
dem Dorf so Brauch. Also bestellte ich vom geschenkten Geld eine Runde
Korn und Bier. Damit war ich aufgenommen in die Gesellschaft der
Männer. Aber ich fühlte mich nicht wohl darin. Jedesmal, wenn ich die
Christa ansah und mir vorstellte, wie sie zwischen den Beinen aussah,
wurde ich rot.
Auf dem Heimwege waren die Männer, ich hatte Onkels Wagen voll mit
Betrunkenen, sehr fröhlich. Ich war still und irgendwie erschüttert -
anders kann ich es nicht ausdrücken.
Obwohl mein Onkel mir noch ein paarmal anbot, bei der Christa für
mich zu bezahlen, bin ich nicht wieder zu ihr hinaufgegangen. Sie
ekelte mich einfach an.
Etwas später, es mag wohl im Herbst desselben Jahres gewesen sein,
arbeitete ich als Aushilfe in einem Gardinenhaus. Meine Hauptaufgabe
bestand im Ausliefern und Anbringen der Gardinen, die von den
Kundinnen im Laden ausgesucht worden waren.
Ein solcher Auftrag führte mich eines Tages ins Villenviertel der Stadt, zu irgendwelchen ganz vornehmen Leuten. Die Hausfrau, eine
füllige Vierzigerin mit Tränensäcken, beaufsichtigte mich bei der
Arbeit. Sie muß wohl zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sein; denn ich
wurde mit einem großzügigen Trinkgeld entlassen.
Schon am nächsten Tag, kurz vor Geschäftsschluß, rief diese Kundin an
und verlangte, daß ich sofort noch einmal zu ihr hinauskäme. Die
gestern so fein aufgesteckte Gardine habe inzwischen eine häßliche
Falte geworfen. Das kam bei den damaligen Textilien nicht selten vor.
Da ich sowieso nichts anderes vorhatte, war ich mit den extra
bezahlten Überstunden einverstanden und fuhr hin. Die Dame Penetration war
wiederum allein - nur irgendwie anders als am Tage vorher.
Als ich im Salon auf dem Couchtisch zwei Flaschen mit Wodka und
Wermut erblickte, wurde mir klar, daß die Gute inzwischen einen
gezwitschert haben mußte. Sie versuchte so etwas wie ein fröhliches
Gespräch mit mir, hielt mich am Bein fest, weil sie angeblich Angst
hatte, ich könne von der Leiter fallen - und fuhr mir, als ich nach
getaner Arbeit herunter kletterte, unversehens zwischen den Beinen
hoch. Das war mir im ersten Augenblick nicht unangenehm. Denn ich
hatte mich damals mit Mühe daran gewöhnt, nurmehr höchstens zweimal in
der Woche zu masturbieren. In übrigen war ich immer noch auf der Suche
nach einem Mädchen, mit dem ich es endlich einmal ‘richtig’
ausprobieren konnte. Warum also nicht eine reife, nicht unschöne Frau?
Ich trank den mir angebotenen Cocktail und wendete auch nichts ein,
als mich die Dame rücklings auf die Couch drängte. Sie öffnete mir die
Hose und nahm sich meiner so liebevoll an, daß ich fast unter ihren
Fingern explodiert wäre. Das war aber nicht im beiderseitigen Sinn. In
Null Komma Nichts hatte sie sich ausgezogen. Erst als sie mich küßte,
störte mich ihr nach Alkohol riechender Atem. Gleich darauf hockte sie
über mir und ritt wie verrückt auf mir herum. Das tat mir weh, denn
ich stieß irgendwo in ihren Tiefen gegen etwas Hartes, vermutlich
einen Pessarring, den sie zum Schutz gegen eine Empfängnis trug. Ihr
kam es ein paarmal hintereinander, Blondinen-Pornobilder mir dagegen nicht. Ich sei ja ein
ganz toller Hecht, lobte mich die Dame. Wir wollten gleich noch eine
andere Stellung ausprobieren. Ich mußte vor der Couch knien, während
sie auf der Kante saß und sich dabei mit den Armen nach rückwärts
abstützte. Ich fuhr in sie hinein und erlebte etwas Ähnliches, wie
damals bei Christa. Obwohl ich nicht im entscheidenden Augenblick aus
dem Paradies vertrieben wurde und meine Partnerin meine Bemühungen
sehr zu schätzen schien, ergab sich für mich allenfalls der Schatten
eines Höhepunktes. Ich kam in ihr - und irgendwie wiederum auch nicht.
Unmittelbar nachdem dieser unergiebige Höhepunkt verklungen war,
ekelte mich dieses Weib nur noch an. Wenn sie lachte und gurrte,
schlug ihr Alkoholatem über mich hin. Ihre schlaffen Brüste baumelten.
Und aus der haarigen Grube zwischen ihren Schenkeln stieg ein
süßsäuerlicher Geruch auf. Ich konnte das Würgen in meiner Kehle nur
unterdrücken, indem ich schnell noch einen Cocktail kippte.
Das war mein zweiter und letzter Versuch mit einer Frau.
Kurze Zeit später lernte ich Hans-Ullrich kennen. Er war erheblich
älter als ich, ein sehr gepflegter Mann mit vorzüglichen Manieren. Ich
war mit meiner Mutter im Theater. Meine älteste Schwester war auch
mit. Vater war ja für so’nen Kram, wie er es nannte, nicht zu haben.
In der Pause tranken wir im Foyer ein Glas Wein oder Sekt. Als meine
Schwester eine Zigarette aus der Packung nahm, ließ der Herr neben uns
sein goldenes Feuerzeug aufflammen. Daraus entwickelte sich ein
Gespräch. ficken Mutter lehnte nicht ab, als uns der neue Bekannte nach der
Vorstellung noch ins Theaterrestaurant einlud. Mit dem Scharfblick der
Mutter und nach einigen unverfänglichen Fragen fand sie heraus, dass Herr T. Junggeselle sei - also eine mögliche Partie für die
heiratsfähige Tochter. Hans-Ullrich T. war ein glänzender Unterhalter
- und im übrigen Direktor eines großen Dachziegelwerkes. Daß ich
Dekorateur sei, interessierte ihn ganz besonders. Er suche schon lange
nach einem Innenraumgestalter, der seine kleine Villa endlich mal
geschmackvoll ausstaffieren könne.
Meine Mutter hatte nichts dagegen, im Gegenteil, sie drängte mich
förmlich diese Chance wahrzunehmen. Die Villa eines Direktors
einzurichten, sei doch eine fabelhafte Aufgabe für mich, und so
weiter.
Natürlich glaubte sie, über den Sohn für die Tochter eine
erfolgversprechende Verbindung enger knüpfen zu können.
Ich habe Hans-Ullrich tatsächlich einige Räume hergerichtet. Wenn er
vom Werk zurückkam, bereitete er immer eigenhändig das Abendessen, an
dem ich teilnehmen mußte. Das Haus wurde vormittags von einer Frau in
Ordnung gebracht, die er praktisch nie zu Gesicht bekam. Er hatte eine
Vorliebe für süße Liköre, die mir weitaus besser mundeten als die
harten Getränke, die ich bis dahin kennengelernt hatte.
Wir saßen oft und viel zusammen, hörten gute Musik oder betrachteten
eine seiner vielen Mappen mit Graphiken, die er sammelte. Bald fiel
mir auf, daß er fast ausschließlich Bilder von nackten Männern und
Jünglingen besaß. Herrliche Körper waren darunter, deren Anblick mich
eigentümlich erregte.
Hans-Ullrichs Nähe erfüllte mich irgendwie mit dem Gefühl einer
bislang unbekannten Geborgenheit. Ich konnte meinen Masturbation Kopf an seine
Schulter lehnen. Er roch immer nach einer ungemein aufregenden Lotion.
Seine Freundlichkeit, sein ausgeglichenes Wesen - kurzum, ich sehnte
mich nach dieser Geborgenheit, wenn ich einmal mehrere Tage lang seine
Gesellschaft nicht genossen hatte.
Ich glaube, so ist mehr als ein Vierteljahr vergangen. Mutter hatte
ihre Pläne bezüglich der ältesten Tochter wohl aufgegeben. Aber sie
schätzte mich glücklich, daß ich die Freundschaft eines so bedeutenden
Mannes gewonnen hatte. Von ihm könne ich gewiß vieles in bezug auf die
feine Lebensart lernen, an der es meinem Vater so sehr fehlte.
Die Abende bei Hans-Ullrich wurden mir zum Herzensbedürfnis. Ich war
unglücklich, wenn er aus irgendeinem Grunde keine Zeit für mich hatte.
An einem Sonntagnachmittag, wir hatten zusammen gegessen, Kaffee und
Likörchen getrunken, saßen wir wieder einmal bei seinen geliebten
Graphiken. Wie dieser griechische Jüngling, so meinte mein Freund
plötzlich, müsse ich doch wohl auch gebaut sein. Ob er mich nicht
einmal so sehen dürfe?
Wie denn?
Nun, nackt wie diese Zeichnung.
Wie unter einem Zwang zog ich mich aus. Mit vor Zärtlichkeit und
Verlangen verschwimmenden Blicken betrachtete mich Hans-Ullrich, ehe
er sich mir näherte und meine Haut mit Küssen bedeckte.
An diesem Tag habe ich zum ersten Male erlebt, wie beglückend
körperliche Vertrautheit sein kann. Da war nichts von dem rohen
Masturbierspiel der Jungen. Da war keine schleimige, keine nach
Alkohol riechende Frau. Da war Sauberkeit, wohlduftende Haut - da war
Zärtlichkeit und sehnendes Verlangen.
Ich war dort angekommen, wo ich offenbar daheim war. Die unschönen
ersten Penetration sexuellen Erlebnisse waren ausgelöscht und weggewischt. Ich war
auf dem anderen Weg, der sich als der für mich einzig richtige
erwiesen hat.”

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Das Wohngebiet entstand gerade erst und ich war neu in der Stadt. 4 Wohnungen bildeten eine Einheit. Wir waren im dritten Stock. Vor dem Aufzug traf ich ihn zum ersten Mal. Ich stellte mich ihm vor, erzählte woher ich kam und auf welche Schule ich ging. Er sagte nur seinen Namen, und dass er in Eile sei. Dann verschwand er im Aufzug. Ich war von Anfang an von ihm beeindruckt. Sein Auftreten war bestimmt, er strahlte das aus, was ich männlich fand.
Ich schätzte ihn damals auf über 23, 24. Dabei stellte sich später raus, dass er 20 Jahre alt war.

Dann verging einige Zeit, bis ich einmal für meine Mutter backen musste, und wir keinen Mandelgeschmack mehr hatten. So ging ich - nicht einmal bewusst - zu ihnen rüber, um zu fragen, ob sie mir etwas borgen könnten. Kurz nachdem ich geklingelt hatte, öffnete er mir. Er trug einen knallroten Bademantel. Die Haare waren noch nass, weil er unter der Dusche gestanden hatte.
Er bat mich rein und nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte, gingen wir in die Küche. Die feuchtwarme Luft, sein ausdünstender Körper machten wohlig benommen. Nach kurzer Suche konnte er es mir geben. Seine Gegenwart erzeugte in mir eine Gänsehaut und so bat ich ihn, ob er wohl mal nach unserem Herd schauen könnte, er funktioniere nicht.

Also nahm er sich noch ein Handtuch mit und wir gingen rüber. Während ich weiterbuk, machte er sich am Herd zu schaffen. So konnte ich ihn gut beobachten. Seine breiten Schultern, die Haare hinten kurz hoch rasiert. Schnell, zu schnell fand er die Sicherung und brachte es in Ordnung. Dann kam er zu mir baute sich vor mir auf und meinte: “Frauen Amateursex und Technik, eine wahre Katastrophe.”
Ich lächelte und schwenkte drohend mit dem Backlöffel. Dabei spritzte ich auf seinen Bademantel. Es war mir schrecklich peinlich. Er versuchte sofort den Teig mit einem Messer abzureiben, aber es blieb. Schnell machte ich ein Handtuch nass und probierte, es zu entfernen. Statt dessen verrieb ich den Fleck nur noch mehr unter der Kordel.

So kam es, dass ich mich noch daran zu schaffen machte, als er sich nach hinten durchbog. Es war mir einfach zu peinlich. Erst als mir etwas herunter tropfte und das Wasser an der Innenseite des Mantels verschwand, sah ich es. Das Pulsieren gegen die Innenseite des Mantels. Ich war völlig verblüfft und schaute zu ihm auf.
Sein Atem ging schwer. Langsam richtete er sich auf, so dass der Mantel nun unten unübersehbar weit abstand. Er schob seine rechte Hand hinter meinen Kopf, während er mit der anderen die Knöpfe meiner Bluse öffnete. Ich trug keinen BH, weil er mir immer zu eng vorkam. So brauchte er nur die Bluse abzustreifen, und ich stand oben nackt vor ihm. Mit der ganzen Hand nahm er meinen Busen, fuhr zwischen den Brüsten entlang und umspielte dann die Brustwarzen, die hart und groß vor Erregung hervorstanden. Dann nahm er eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte zu.
Ein Schauer durchlief mich, während er seinen Kopf vorbeugte, die andere Brustwarze mit der Zunge umspielte und leicht mit den Zähnen biss. Der Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper und mir wurde heiß. Mit schnellen, geschickten Handgriffen öffnete er meinen Rock und ließ ihn runtergleiten. So stand ich nur noch in meinem Höschen vor ihm.

Bestimmt zog er meinen Kopf an seine Schulter und nestelte mit der anderen Hand nackte-Amateure an seiner Kordel, bis sie sich löste. Steil ragte sein steifes, erigiertes Glied hervor und seine Brust war von einer leichten Schweißpatina benetzt.

Nie zuvor hatte ich solche Glücksgefühle, wie in diesem Moment und meine Beine zitterten, als er mich ins Wohnzimmer schob und dort auf den weichen Teppich legte. Rasch zog er mir mein Höschen vom Körper. Völlig nackt lag ich vor ihm. Als wie er sich vergewissern wollte, ob wir alleine sind, drehte er sich um. Dann schaute er mich wieder an, kam zu mir herunter, bis er mit seinem geöffneten Bademantel und sich mit beiden Händen neben meinem Kopf abstützend, über mir kniete.

Seine glasigen Augen blickten durch mich hindurch, fixierten meinen Körper. Er schien genau zu wissen, was er mit mir vor hatte. Ich wollte nicht wie ein schüchternes Lamm daliegen und überlegte, wie ich ihn wohl imponieren könnte. Schließlich zog ich mich an seinen muskulösen Oberschenkeln nach unten, so dass mein Kopf zwischen seinen Beinen lag.

Heiß erregt, nahm ich seinen steifen Schwanz in die Hand. Welche Macht doch von diesem Apparat ausging. Ich hätte ihn am liebsten in den Mund genommen…

Kai schien dies zu merken, denn er stemmte sich nach oben, so dass er aufrecht über mir kniete und seine Genitalien direkt vor mir waren. Abermals durchlief mich ein Schauer und ich spürte, dass ich zwischen den Beinen schon ganz feucht war. Ich formte meine Hand behutsam um seine festen Hoden.
Sie fühlten sich schwer an und ich versuchte die Eier zu ertasten, die darin baumelten. Sein Schwanz schwoll noch weiter an. Ich umschloss ihn mit der Hand und zog die dünne Vorhaut zurück, bis sie die glänzende, dunkelrot durchblutete Eichel freigab. Sein schwerer Atem erregte mich geile und die Versuchung, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, wuchs immer mehr an.
Langsam näherte ich meinen Mund und sog mit der Nase diesen eigentümlichen Geruch ein. Um nicht umzukippen, hielt ich mich an seinen Oberschenkeln fest. Nervös umschloss ich seine Eichel mit den Lippen. Sie war heiß und glatt. Ich saugte leicht, bis ich sie ganz im Mund hatte. So regten wir uns für kurz Zeit nicht.

Dann drückte Kai gegen meinen Hinterkopf und schob seinen Schwanz weiter in meinen Mund, bis die Eichel gegen meinen Gaumen pulsierte. Sein Atem ging schwerer als vorher, doch als ich den Druck auf seine Hoden verstärken wollte, schob er mich plötzlich weg und stand auf. Rasch schloss er die Tür vom Wohnzimmer, zog die Gardine vor und kam zurück. Ungeduldig riss er seinen Bademantel auf und ließ ihn über seine Arme nach unten fallen. Jetzt war auch er völlig nackt.

Für einen Moment stand er breitbeinig vor mir. Zwischen den Beinen zeichneten sich im Gegenlicht der Küchenlampe seine Hoden ab. So zog er mich mit seinen kräftigen Oberarmen an den Schultern hoch. Mir war schwindlig, und hätte er mich nicht festgehalten, dann wäre ich glatt zu Boden gefallen. Man sah ihm an, dass er viel Sport trieb: Sein Körper war super gebaut, die breiten Schultern, der gewaltige Bizeps. Die Haut war leicht gebräunt, und bis auf die Brust, auf der sich helle, feine Haare kräuselten, spannte sie sich um die kräftigen Muskeln. Mit einem Ruck zog er mich an seinen warmen Körper, umgriff mich, indem er seine Hände auf meine Pobacken legte, und presste meinen Unterleib gegen seine heiße Erektion. Seine Hände kneteten meine Pobacken, während er seinen geilen Ständer an meinem Bauch rieb. Amateurinnen Mein Schoß wurde wieder feucht. “Spürst du ihn? Er ist scharf auf dich. Komm doch noch näher mit deinem Loch!” hauchte er.

Schließlich schob er mich zum Sofa, legte mich flach und drang in mich ein. Er war groß, hart und gleichzeitig samtig weich. Er füllte mich voll aus. Mein Körper genoss seine Stöße, die er durch kleine Pausen unterbrach. So dehnte er die Sekunden bis zum Höhepunkt ins Unendliche. Mein Schoß stand in Flammen. Seine Hände streiften über meine Brüste und Seiten. Die Höfe meiner Brustwarzen zogen sich eng zusammen, die Warzen standen ab wie Bleistiftstummel. Ich war erregt, wie nie in meinem Leben. Dann beugte er sich über meinen Körper, bis seine Brust auf meinen Busen drückte. Gleichzeitig glitten seine Hände über mein Rückgrat abwärts und fassten fest zu, als sie auf meinen Pobacken zu liegen kamen.
“Du hast einen wunderschönen Hintern”, sagte er in die Stille, und hob mein Gesäß weiter an, so dass mein Schoß so hoch in der Luft hing, wodurch er leichter zustoßen konnte.

Unvermittelt waren seine Lippen und sein heißer Atem an meinem Hals. Seine Hände hielten und kneteten meinen Po feuerrot. Ich atmete den Duft seiner Haut, den schwülen Dunst seines Triebes. Ich war kurz vor dem Höhepunkt und bekam kaum Luft, so stark presste er seinen Körper auf meinen. Auch seine Augen waren meist geschlossen, und wenn er seinen prallen Schwanz in mich schob, keuchte er vor Lust. Immer schneller stach sein Gesäß nach vorne und schob ihn ganz tief rein.

Meine Sinne explodierten. Er schien mich vergessen zu haben, trieb wie wild seine pralle Härte in mich. Ich schrie vor Schmerz. Als er kam, und seinen dicken Samen abspritzte, durchlief mich ein Wahnsinnsorgasmus

Beide Amateursex schnappten wir nach Luft, bis Kai sich aufrichtete und seinen Bademantel überzog. Auch mir wurde es kalt, und ich setzte mich auf. Kai warf mir eine Decke zu, die auf einer Kommode lag, und ich schlang sie mir um den Körper.

Dann kam er wieder zu mir, postierte sich vor mich und meinte: “Du solltest deine Früchte nicht so verstecken!”, wobei er die Decke wieder von meinem Körper wegzog. Sanft streichelte er meine Brustwarzen, formte mit seinen Händen Kelche um meine Brüste. Dann schob er seine Hand zwischen meine Beine und wies mich an, aufzustehen. Bereitwillig stand ich auf und hielt mich auf meinen zittrigen Beinen, während er gleichzeitig mit der einen Hand meinen Schoß berührte und mit der anderen abermals über meinen Po streichelte. Seine Berührungen machten mich benommen und wahnsinnig. Meine Scham war noch heiß und wurde schon wieder gereizt.

“Beug’ dich nach vorne!”, befahl er, und schob mich nach vorne.

Zögernd stützte ich mich mit den Händen aufs Sofa. Mit einem schmerzhaften Griff drängte Kai meine Beine auseinander, und begann meinen Po zu kneten, dass mir hören und sehen verging. Wenn ich mich jedoch aufrichten wollte, hielt er mich fest und befahl mir, so zu bleiben. Bald nachdem mein Hintern schon zu glühen begann, und seine Hand auch immer öfter zwischen die Beine glitt und er einen Finger in die äffnung schob, wandelten sich die Schmerzen und mir wurde ganz wohlig.
Meine Sinne schwanden und ich stöhnte: “Oh, tut das gut! Höre bitte nicht auf, bitte nicht!” und immer wieder stöhnte ich auf: “Nimm mich noch mal,” Kai hatte seinen Bademantel gelöst und presste seinen starken Körper gegen mich. Auch er war schon wieder heiß. Seine Verhärtung nahm mir nackte-Amateure den Verstand. Und auch in ihm schien der Hengst durchzugehen, denn er begann seinen geilen Schwanz an mir zu reiben. Beide stöhnten wir, bis er mich losließ.

Wie ein Schleier fiel mir von den Augen, was er vorhatte, und ich hielt mich zitternd vor Erwartung fest. Dann näherte er sich mir von hinten und ging leicht in die Knie, ich spürte ihn schon zwischen den Beinen. Den entscheidenden Moment hinauszögernd, streichelte er über meinen Hintern, um meine Taille und lehnte sich vor, um meine schwer baumelnden Brüste zu packen. Erwartungsvoll schaute ich ihn an, doch er ließ sich Zeit und grinste nur fies. Unterdessen kreisten seine Finger weiter über meinen Körper und reizten mich unendlich. Verzweifelt schob ich ihm mein Gesäß entgegen, bat ihn, es mir zu machen. Doch er zögerte.

“Soll ich überhaupt?”, fragte er dann rhetorisch, “oder bist du kaputt?” Er wusste genau, dass ich es wollte, jetzt sofort. Ich sehnte es herbei.

Ich wurde verrückt bei dem Gedanken, dass sein harter Speer zwischen meinen Beinen wartete, in mich einzudringen. So entkam meinen Lippen nur ein heiseres Flehen: “Oh Kai, mach schon. Schieb ihn endlich rein!”

So sehnlichst hatte ihn wohl noch niemand darum gebeten, dass er seine Latte in einem versenkte. Kai spürte jedenfalls die Macht, die von seiner angeschwollenen Männlichkeit ausging und kostete ganz offensichtlich seine immer deutlicher werdende Dominanz aus. Genüsslich grinsend hob er mich dann hinten an, so dass ich mich nur vorne aufstützen konnte und schob seinen Unterleib ganz unter mich. Dann ließ er meine äffnung langsam auf seinen Steifen nieder. Ganz tief schob er ihn rein, bis er hinten anstieß. So verhielt er für einen Moment. Mein Schoß explodierte förmlich. Durch die lange Reizung und geile die heiße Erregung war dies die Erlösung, und so zuckte mein Schoß wie wild um seine riesig angeschwollene Steifheit, mit der er nun begann in mir zu reiben.
Immer heftiger drang er mit dem Schwanz vor. Seine Kraft war enorm, und ich musste mich feste aufstützen, um nicht umzukippen. Immer schneller stieß sein Gesäß mit voller Wucht zu und trieb den Schwanz in mich hinein. Ich schrie schon halb. Seine Stöße schmerzten und als sein Leib besonders stark aufprallte, rutschte ich ab und fiel vorne über.
Kai zog mich rasch wieder hoch. Dort drehte er mich um, und drängte mich gegen die Wand. So sah ich, wie heftig er atmete, und dann wieder geil gegen die Wand schob. An die Tapete gepresst, spreizte ich meine Beine so weit es ging, aber Kai reichte das nicht.

Er schob sie weiter auseinander und feuerte mich an: “Los, noch weiter, bis es schmerzt. Ich möchte dein Loch sehen!”

Seiner ansteckenden Lust völlig ergeben, mühte ich mich ihm alles zu geben. Ohne noch zu überlegen lieferte ich mich ihm ganz aus. Kai ging leicht in die Knie und schob dann seinen Körper an meinem entlang hoch, bis er wieder ganz in mir war. Von neuem stieß er mit seinem Becken schwingend zu und raubte mir den letzten Atem. Ich presste meine Hände nur noch an die Wand und nahm seine wuchtigen Stöße auf.
Wildes Stöhnen von ihm und meine Schreie vereinten sich, bis er die Wucht noch steigerte und sich in mir alles zusammenzog, bis sich meine äffnung glühend heiß, ganz eng um seinen prall gefüllten Steifen schloss.

Gleichzeitig erlebten wir den Höhepunkt. Meine äffnung zuckte wie wild um seinen Schwanz, der Kais Saft ganz tief Amateurinnen in mich hinein spritzte. Kai schien mich voll zu pumpen. Der warme Samen füllte meinen Schoß voll aus, und als sein Schwanz langsam damit aufhörte, seinen Samen in mein Nest zu legen, rammte er ihn immer noch in meinen Leib. Doch dann ließ er von mir ab, und ich sackte erschöpft auf den Boden.

Ich fror, nur mein Schloss glühte heiß und ein leicht stechender Schmerz pochte dort. Mir wurde bewusst, dass der Kerl zweimal innerhalb von nicht einer Stunde seinen dicken Samen in mir zurückgelassen hatte, und ich meinte das Drängen der unzähligen wild wedelnden Fischchen in mir zu spüren, zu meiner Frucht vorzudringen. Kai hatte soviel davon in mir hinterlassen, dass sogar etwas von seinem warmen Saft wieder aus meiner äffnung herauslief.

Bis hierher beschrieb ich, wie ich in der neuen Wohnung, die ich mit meiner Mutter bezogen hatte, einen Kuchen backen wollte. Doch so weit kam es nicht, den mir fehlte etwas und der Herd tat auch nicht.
Zum Glück war mein Nachbar da, der mir aushalf und bei der Gelegenheit noch einen ganz anderen Zugang zu mir erhielt. Jetzt hatten wir es schon über 2 Stunden getrieben und waren entsprechend ausgepowert. Doch seht selbst, wie es weiterging.

Mir war so kalt, dass ich zittern musste. Ich stand auf, warf mir eine Decke über und ließ mich auf einen Sessel fallen. Kai hatte es sich mir gegenüber auf dem Sofa bequem gemacht und die Augen geschlossen.
Auch er war ausgepowert, sein Körper hatte ihm einiges abverlangt. Meine Augen wanderten ungeniert über seinen Körper: Die kräftigen Arme, die starken Beine und schließlich immer wieder zu seinem immer noch prachtvollen Teil, dass aus den krausen Haaren empor stand. Die große Eichel glänzte feucht.

In Amateursex diesem Moment öffnete Kai seine Augen. Gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie ich schnell meinen Blick von seiner Scham abwandt. Schon alleine deshalb sah er überhaupt keinen Grund sie zu bedecken. Als ich wieder zu ihm hinsah, saß er immer noch so da: Vollkommen nackt.
Er konnte sich meiner Bewunderung sicher sein. Kein Kerl mit dem ich bisher Sex hatte, war auch danach noch seiner anziehenden Ausstrahlung so gewiss. Normalerweise zogen sie schnell ihre Hose hoch, murmelten etwas von “war schön mit dir” und gingen. Kai dagegen rekelte sich auf unserem Sofa und kratzte sich dann unter meinen überraschten Blicken ungeniert an den Eiern. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm wenden, zu sehr faszinierte er mich.

Bis dahin war kein Wort gefallen und Kais Stimme schnitt in die Ruhe, als er fragte: “Gehört es sich bei euch nicht, dem Gast etwas zu trinken anzubieten?” Zunächst verdutzt, dann aber erlöst auflachend, ging ich in die Küche und suchte ein Bier. Der Teig war jetzt auch zusammengefallen und zu nicht mehr viel zu gebrauchen. Wenigstens ließ er sich so naschen, wenn man den Finger eintauchte und ihn dann ableckte.

Mit Bierflasche und Rührtopf ging ich ins Wohnzimmer zurück. Kai hatte sich zurückgelehnt und wieder die Augen geschlossen. Leise schlich ich mich an. Als ich neben ihm stand und er immer noch nichts bemerkt hatte, überlegte ich kurz und grinste dann. Mir war eine Idee gekommen.

Vorsichtig, ohne seine Schenkel zu streifen, führte ich die kalte Bierflasche zwischen seinen Beinen entlang nach vorne, bis ich seinen Sack berührte. Wie von der Tarantel gestochen, richtete er sich auf. Ich musste laut lachen, und als Kai seine Sicherheit wiedergewonnen hatte, lehnte er sich gefällig zurück und nackte-Amateure schaute mich tief an, um mich dann mit einem “das tat echt gut, machst du das noch mal?” völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Mit einem Schlag war da wieder diese eigentümliche Stimmung, dieses furchtbar leichtsinnig machende Kribbeln im Bauch. Breitbeinig saß er da, den kräftigen Oberkörper leicht vorne über gebeugt. Wie hypnotisiert ging ich vor ihm auf die Knie, stützte mich an seinen Oberbeinen ab und näherte den Flaschenbauch seinem Zentrum.
Als das kalte Glas den Sack berührte, zuckte Kai kurz. Aufgeregt übte ich einen leichten Druck auf die Eier aus und nahm wahr, wie sein Sack nachgab. Mir war zunächst schleierhaft, warum plötzlich der Widerstand gegen die Flasche wuchs. Doch dann gingen mir die Augen über: Mit einem Mal richtete sich Kais fetter Schlegel wieder auf.

Mitgerissen entfernte ich die Flasche und ergötzte mich bei dem Anblick. Es war wie eine übernatürliche Erscheinung, denn von dem Moment des Aufrichtens an, lag wieder dieser süßliche Schleier über uns und ließ uns alles vergessen. Ich konnte meinen Blick nicht von IHM lösen. Erst als Kai meine Hand nahm und damit die Flasche wieder an sein steifes Glied führte, blickte ich ihm in sein Gesicht.
Lustvoll schloss er seine Augen und ließ seinen Kopf auf die Lehne zurückfallen. Derweil richtete sich sein Phallus zu voller Pracht auf. Doch ich war es leid ihn länger nur mit der Flasche zu reizen. Mein Wunsch zielte auf etwas ganz anderes. So stellte ich die Flasche ab, und strich mit meiner Hand auf seinem kräftigen Oberschenkel dem prachtvoll emporragende Geweih entgegen. Kai rekelte sich. Dann hatte ich es erreicht. Ganz, ganz sanft berührte ich seinen harten Sack. Er war noch eiskalt! Kai stöhnte enthemmt auf, als ich geile mit meinen Fingernägeln durch das feine Haar glitt, den Sack zärtlich umschloss, dann ganz behutsam aber bewusst mit den Fingernägeln hinein piekste und wieder den ungeschützt freiliegenden Sack berührte.

Sein Unterleib zuckte kurz und ich spürte wie wild ihn meine Berührungen machten. Heißblütig griff er in meine Haare und strich mir über den Kopf. Ich bearbeitete indessen seinen stolzen Zeugungsapparat, mit dem er mir den Nachmittag so unvergesslich gemacht hatte.
Vorsichtig massierte ich ihm seine großen Eier, kitzelte seinen Sack, bis ich mir ein Herz nahm und mit der Hand nach oben glitt und oben um die glühend heiße Eichel schloss. Mein Herz pochte wie verrückt, als ich das Pulsieren in der prall gefüllten Eichel spürte. Kais unruhiges Atmen übertrug sich auf mich. Seine muskulöse Bauchdecke hob und senkte sich ruckartig und zuckte bei jeder noch so leichten Bewegung meiner Hand, die immer noch um seinen Steifen lag.

Langsam bekam ich spitz, dass ihn das Reiben um seine fette Eichel unheimlich geil machte. Geschickt formte ich meine Hand zu einem Rohr, löste den Griff leicht, um dann mit ihr über die volle Länge seiner Latte entlang zu reiben. Kai konnte nicht mehr ruhig liegen. Er war schon wieder auf 180. Erregt ging er mit seinem Körper meine Bewegung mit, damit das Reiben nicht zur sehr schmerzte, dann rammte er seinen Steifen wieder zwischen meiner Hand hindurch, entlud sich seine ungezügelte Lust in einem wilden Aufstöhnen.

Nach und nach begann er seinen Unterleib rhythmisch auf und ab zu bewegen und an meiner Handfläche zu reiben. Es fiel auf, wie sich sein heiß geriebener Schlegel machtvoll unter dem innerlich aufkommenden Druck scharf durchbog. Mir wurde bang davor, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle haben Amateurinnen und aus lauter Geilheit auf mich stürzen könnte. Und als Kai mich urplötzlich am Nacken packte, sträubte ich mich auch vehement. Doch seine kräftige Hand ließ mich nicht los, sondern zog mich näher. Sein Wunsch war klar, als er meinen Kopf zwischen seinen Schenkeln zu sich gezogen hatte.
Zögernd schloss ich meine Lippen um seine Eichel. Angestachelt durch sein Stöhnen umspielte ich sie mit der Zunge, hinterließ eine feuchte Spur, bis er sich ohne Vorwarnung in meinen Mund entlud.

Ich rannte ins Bad und spülte meinen Mund aus. Als ich mir den Mund abtrocknete und wieder aufrichtete, stand Kai locker an den Rahmen gelehnt, in der Tür. Er war jetzt angezogen, kam auf mich zu und strich mir durch das Haar. “Es war ein schöner Nachmittag mit dir! Wir sollten uns morgen bei mir treffen. Meine Mutter ist dann in der Stadt.” Ich nickte und er ging.

Der 2. Tag

Als das Telefon klingelte, sprang ich schnell dran. Es war Kai: “Meine Mutter ist gegangen.” war alles, was er sagte, dann legte er auf.

Ich überprüfte noch mal schnell mein Aussehen und verließ die Wohnung. Als ich aus dem Aufzug trat, sah ich, dass die seine Wohnungstür offen stand. Ich zögerte nicht rein zu gehen.

Ich sah ihn schon vom Flur aus, wie er lässig in einem Couchsessel lag, die Beine über das Rückenteil. In einer Hand ein Buch, in der anderen eine Zigarette. Als ich hereinkam, drehte er sich zu mir um und auf seinem Gesicht lag wieder ein breites Grinsen.

Neugierig musterte er mein Aussehen und schnalzte dann anerkennend mit der Zunge. Als ich näher kam, richtete er sich leicht auf und fingerte an seinem Reißverschluss der Jeans. Zu meinem Erstaunen zog er dann Amateursex unter dem Stoff ein Lederbändel hervor, dass er triumphierend in meine Richtung streckte.

“Ich möchte, dass du dir das um dein Bein bindest, es hat den Duft meines Schwanzes aufgesogen.” Ich musste lachen, band es mir aber gleich stolz um. Kai sprang währenddessen auf und gab mir einen Kuss auf den Nacken. Er war unrasiert und es kitzelte. Sein sportlich-herbes Duschgel erreichte meine Nase, während das warme Lederband an meinem Bein kribbelte.

Halb drängte Kai von hinten seinen warmen Körper gegen mich, halb lehnte ich mich an ihn. Verführerisch knabberte er an meinem Ohrläppchen. Als er seinen Arm um mich legte, eine Hand unter meine Brust schob und mich zu streicheln begann, spürte ich durch den dicken Jeansstoff seine geile Begierde.
Er ließ mich an ihr teilhaben, indem er mit ihr an meinem Hintern rieb. Er strotzte vor Selbstbewusstsein. Er schien bei seinen sexuellen Eskapaden genug Bewunderung für sein strammes Teil erfahren zu haben.

“Sollen wir duschen gehen?” Fragte er unvermittelt, “danach könnten wir einen Saunagang einlegen!” Ich überlegte nicht lange, sondern stand sofort. Unter seinem Grinsen zog ich meinen Minirock aus. Kai zog sich sein Sweatshirt über den Kopf, kam dann gleich auf mich zu und wir küssten uns innig.

Ohne dass sich unsere Lippen lösten, trug er mich ins Bad, sofort ins Whirlpool. Das warme Wasser war schon eingelassen. Vorsichtig ging er in die Knie, setzte mich ab. Ich schrie. Mein Body sog sich voller Wasser, aber auch seine Jeans klebte sofort an seiner Haut. Das kleine Kettchen auf seiner nackten Brust baumelte über mir, als er sich zu mir beugte und wild zu küssen begann. Die nasse Jeans betonte noch seinen knackigen Hintern. Ich genoss sein Verlangen, spürte seine Lust.
Als sich nackte-Amateure seine Erregung entlud, ließ ich auch zu, dass er mir meinen Body förmlich vom Leib riss. Meine Brustwarzen standen spitz in das salzige Wasser.

Nervös half ich ihm seine Hose zu öffnen. Weil sie nass war, konnte man sie nicht einfach runter ziehen. Doch das war nicht nötig. Sein Steifer sprang befreit aus der geöffneten Umklammerung hervor. Er trug die Jeans direkt auf der Haut. Kai atmete befreit auf.

“Komm zu mir, Kleine” forderte er mich im Flüsterton auf.

Ich folgte und er zog mich auf seinen Schoß. Sein Schwanz berührte meinen Schoß. Ich stöhnte erregt. “Du bist so stark”, bewunderte ich ihn. Grinsend zog er mich näher: “So spürst du ihn besser!” Ich zuckte zurück. Seine Härte rieb meine weiche Haut. “Ich habe mich schon den ganzen Vormittag darauf gefreut”, gab ich offen zu. Mit ernstem Gesicht strich er durch meine Haare: “Du solltest immer gleich zu mir kommen, wenn du es gemacht bekommen möchtest.”

Dann hob er mich auf den Beckenrand und kniete sich so zwischen meine Beine, dass meine äffnung genau vor seinem prall gefüllten Schwengel lag.

Erregt versuchte ich noch seine Hose über seine engen Pobacken abzustreifen, doch ehe ich mich versah, drang er in mich ein. Mein Gott, war sein Schwanz hart und groß. Ich war so überrumpelt, dass mein Körper nach hinten sackte. Mein Schoß bäumte sich unter ihm auf.

Durchtrieben begann Kai tief in mir zu wippen. Gekonnt versetzte er mich so in Ekstase. Ich liebte es, wie er mich kontrollierte. Er dominierte, vor allem beim Sex. Es bereitete ihm Spaß, mich unter ihm zucken zu sehen. Außerdem merkte man ihm die Erfahrung im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht an. Als ich zu zucken begann, verlangsamte er geile die Bewegungen, reizte mich statt dessen tief in meiner feuchten Gruft.
Immer wenn ich aufstöhnte, blitzte auf seinem Gesicht ein süßes Grinsen auf. Sein athletischer Körper putschte mich auf. Ich musste seine breiten Schultern, den starken Nacken, ich musste ihn überall streicheln.

Mein Schließmuskel begann seine harte Erektion zu massieren. Damit mir sein offener Reißverschluss nicht weh tat, schob er seine Hose endlich runter, um sogleich wieder damit zu beginnen mich zu reizen.

“Ich habe mächtig Druck in den Lenden”, meinte er dann plötzlich. Ich spürte seine gewaltige Härte zwischen den Beinen, sah seine glänzende Stirn, hörte seinen kurzen Atem. Er war kurz davor zu kommen. Sein fetter Hammer pulsierte in mir. Ich wand mich. Das törnte ihn unheimlich an.
Stämmig lehnte er sich über mich und rammte seine Härte in mich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, schloss keuchend meine Augen und raunte seinen Namen. Sein Gesicht vergrub er in meinen Brüsten. Dann kamen wir.

Sein warmer Samen schoss in starkem Strahl in meinen Schoß. Ein zweiter Schauer durchfuhr mich, als sein Schwanz noch immer in mir pumpte.

Diesen Nachmittag trieben wir es noch ein Mal, wenn auch nicht so ausführlich wie am Tag zuvor. Es sollte der Anfang einer über 1 1/2 jährigen Beziehung zwischen uns sein, die auf nur einem gemeinsamen Fundament basierte: An den Nachmittagen, während wir allein zuhause waren, gemeinsam Sex zu haben. Nicht mehr. Als ich mit der Lehre anfing, war es mit uns vorbei. Aber es war für uns beide eine tolle Zeit.
Und wenn ich ehrlich bin, heute, fast 15 Jahre später, wenn ich im Bett neben meinem schlafenden Mann liege und meine sexuellen Gelüste noch nicht vollauf befriedigt sind, dann denke ich oft an Amateurinnen die wilde Zeit mit Kai zurück, seine ungehobelte, manchmal unersättliche Lust, aber auch die Zärtlichkeit, die Freude am Experimentieren und die jugendliche Leichtigkeit.

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